Micron Document
<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Pattern Recognition Receptors</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pattern_Recognition_Receptors"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Pattern_Recognition_Receptors rootpage-Pattern_Recognition_Receptors skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Pattern Recognition Receptors</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Als <b>Pattern Recognition Receptors</b> (PRRs, <a href="Deutsche_Sprache" title="Deutsche Sprache">dt.</a> etwa ‚Mustererkennungsrezeptoren‘) wird eine Vielzahl unterschiedlicher <a href="Protein" title="Protein">Proteine</a> bezeichnet, die <a href="Pathogenit%C3%A4t" title="Pathogenität">Pathogene</a> und Zellschäden anhand von charakteristischen Mustern erkennen – den <a href="Pathogen-assoziierte_molekulare_Muster" title="Pathogen-assoziierte molekulare Muster">PAMPs</a> und <a href="Damage-associated_molecular_Patterns" title="Damage-associated molecular Patterns">DAMPs</a>. Als Auslöser einer komplexen <a href="Signaltransduktion" title="Signaltransduktion">Signalkaskade</a> sind die PRR wesentlich an der Einleitung einer <a href="Immunantwort" title="Immunantwort">Immunantwort</a> beteiligt. Oft werden sie auch als <b>Pathogen Recognition Receptors</b> oder als <i>Primitive Pattern Recognition Receptors</i> bezeichnet, da diese angeborenen Abwehrmechanismen schon lange vor der Entstehung der adaptiven Immunabwehr angewendet wurden. Die meisten PRR sind an die Oberfläche / an der Zellmembran von Immunzellen gebunden oder befinden sich in deren Zellinneren. Nur wenige PRRs kommen frei löslich im Blut vor. Aufgrund struktureller Ähnlichkeiten werden die zellgebundenen PRRs in mehrere Rezeptorfamilien unterteilt.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einordnung_in_das_Immunsystem">Einordnung in das Immunsystem</h2></div>
<p>Bei einer Entzündung handelt es sich um eine Schutzmaßnahme von menschlichem und tierischem Gewebe, um sich vor Krankheitserregern zu schützen und gegebenenfalls den Heilungsprozess des geschädigten Gewebes einzuleiten.
Hierbei übernimmt das angeborene Immunsystem als wichtigster Beteiligter eine Schlüsselrolle; Hauptaufgabe ist die Erkennung und Bekämpfung schädlicher Eindringlinge, ohne dass der Organismus zwingend mit dem Erreger Kontakt gehabt haben muss. Schafft es also ein Mikroorganismus die Epithelbarriere zu überwinden, greift das angeborene Immunsystem in Form von Makrophagen, natürlichen Killerzellen und neutrophilen Granulozyten ein.
</p><p>Bevor es jedoch zu einer effektiven Wirkung des angeborenen Immunsystems kommen kann, muss die fremde Struktur erst durch Keimbahn-codierte Rezeptoren erkannt werden. Diese Rezeptoren werden unter dem Oberbegriff Pattern Recognition Receptors (PRR) zusammengefasst.
Die Erkennung wird erst durch Pathogen-assoziierte molekulare Muster (PAMPs) ermöglicht. Das sind spezifische, für das Überleben oder die Funktion des Erregers zwingend notwendige Muster und Codierungen, sodass eine Veränderung dieser Strukturen nahezu unmöglich ist.
PRRs auf der Zelloberfläche können die <a href="Phagozytose" class="mw-redirect" title="Phagozytose">Phagozytose</a> von Pathogenen ermöglichen oder aktivierende Signale in die Zelle weiterleiten. Die Aktivierung der Immunzellen ist auch die Hauptfunktion aller intrazellulären PRRs. Immunzellen können auf diese Aktivierung auf vielfältige Weise reagieren, etwa durch Freisetzung von löslichen Verteidigungsmolekülen, durch Abtöten von infizierten Zellen oder durch eine verbesserte Fähigkeit zur <a href="Antigenpr%C3%A4sentation" title="Antigenpräsentation">Antigenpräsentation</a>.
</p><p>Allerdings gibt es auch andere Möglichkeiten, um nicht körpereigene Strukturen festzustellen. Beispielsweise können die meisten körpereigene Zellen von fremden Strukturen durch den <a href="Haupthistokompatibilit%C3%A4tskomplex" title="Haupthistokompatibilitätskomplex">Haupthistokompatibilitätskomplex</a> (MHC) unterschieden werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Lösliche_PRRs"><span id="L.C3.B6sliche_PRRs"></span>Lösliche PRRs</h2></div>
<p>Ein gut untersuchter löslicher PRR ist das <a href="Mannose-bindendes_Lektin" title="Mannose-bindendes Lektin">Mannose-bindende Lektin</a>. Dieses <a href="Plasmaprotein" title="Plasmaprotein">Plasmaprotein</a> bindet an bakterielle Membranoberflächen, die eine bestimmte Raumanordnung und einen spezifischen Abstand der <a href="Mannose" title="Mannose">Mannose</a>- und <a href="Fucose" title="Fucose">Fucosereste</a> aufweisen. Diese Bindung löst die <a href="Komplementsystem" title="Komplementsystem">Komplement-Kaskade</a> aus; die Bakterien sind für die <a href="Phagocytose" title="Phagocytose">Phagocytose</a> empfänglicher. Die Benetzung der Membranoberfläche von Bakterien mit Proteinen, die ihre Phagocytose erleichtern, wird <a href="Opsonisierung" title="Opsonisierung">Opsonisierung</a> genannt.
</p><p>MBL ist Teil der Collektin-Proteine. Diese enthalten sowohl eine kollagenähnliche als auch eine lektinähnliche Domain. Andere Mitglieder dieser Familie sind die SP-A (surfacant protein A) und SP-D (surfacant protein D), die sich im flüssigen Milieu der Epithelzellen der Lunge befinden. Das Mannose-bindende Lektin weist dabei alle wichtigen Strukturmerkmale der Collektin-Proteine auf: Es hat zwei bis sechs Cluster mit CRDs (carbohydrate recognition domains). In jedem der Cluster befinden sich die Kohlenhydrat-Bindestellen an einem festen Ort, was die Grundlage für die spezifischen Erkennung darstellt. Außerdem weist das Protein noch eine Kollagen-Tripelhelix als Bindestelle für Proteine, eine gewundene alpha-helikale Coiled-Coil-Struktur, als Verbindungsstück zwischen Kohlenhydrat- und Protein-Bindestelle und eine N-terminale cysteinreiche Domäne auf.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Oberflächen-PRRs"><span id="Oberfl.C3.A4chen-PRRs"></span>Oberflächen-PRRs</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Scavenger-Rezeptoren">Scavenger-Rezeptoren</h3></div>
<p>Die Scavenger-Rezeptoren (engl. <i>scavenger</i> ‚Straßenfeger‘) ermöglichen Fresszellen die Phagozytose von Pathogenen. Insgesamt wurden mindestens neun unterschiedliche Rezeptoren nachgewiesen, die auf Grund von Strukturmerkmalen in unterschiedliche Klassen (SR-A, -B, -C usw.) aufgeteilt werden. SR-A1 kommt vor allem in Makrophagen vor und bindet an unterschiedlichste polyanionische Liganden, was unter anderem die Aufnahme von Bakterien (sowohl Gram-positiv als auch -negativ) und toten Zellen ermöglicht. Die Bedeutung dieses Rezeptors wird dadurch unterstrichen, dass zumindest in Mäusen bei Abwesenheit von SR-A bestimmte Bakterien nicht mehr wirksam abgewehrt werden können.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="C-Typ_Lektin-Rezeptoren">C-Typ Lektin-Rezeptoren</h3></div>
<p>Diese Rezeptoren sind ebenfalls an der Phagozytose von Pathogenen beteiligt. Die Bindung an unterschiedlichste Erreger wie Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten erfolgt über eine Calcium-abhängige Erkennung von typischen Zuckerverbindungen, C-Typ Lektin-Rezeptoren sind also Glykorezeptoren. Zu den ungefähr zehn verschiedenen Mitgliedern dieser Familie zählt auch der Mannose-Rezeptor der Makrophagen, der Erreger auf eine ähnliche Weise erkennt wie das <a href="Mannose-bindendes_Lektin" title="Mannose-bindendes Lektin">Mannose-bindende Lektin</a>.
</p><p>Beim <a href="Ebolavirus" class="mw-redirect" title="Ebolavirus">Ebolavirus</a> spielt der Glykorezeptor „<i>liver and lymph node sinusoidal endothelial cell C - type lectin</i>“ (LSECtin) eine wesentliche Rolle für die Wirkung des viralen Oberflächenglykoproteins (GP).<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Toll-like_receptors_(TLRs)"><span id="Toll-like_receptors_.28TLRs.29"></span><i>Toll-like receptors</i> (TLRs)</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Toll-like_Receptor" class="mw-redirect" title="Toll-like Receptor">Toll-like Receptor </a></i></div>
<p>TLRs erkennen unterschiedlichste Bestandteile von Bakterien, Viren, Pilze und Protozoen und lösen eine starke Aktivierung der Immunzellen aus, unter anderem über den Transkriptionsfaktor <a href="NF-%CE%BAB" title="NF-κB">NF-κB</a>. Alle elf Mitglieder dieser Familie sind membranständige Rezeptoren. Einige davon an der Zellmembran, andere befinden sich in intrazellulären Organellen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Intrazelluläre_PRRs"><span id="Intrazellul.C3.A4re_PRRs"></span>Intrazelluläre PRRs</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="NOD-like_receptors_(NLRs)"><span id="NOD-like_receptors_.28NLRs.29"></span><i>NOD-like receptors</i> (NLRs)</h3></div>
<p>Von den mehr als 23 Varianten im humanen Genom sind nur wenige gut untersucht. Diese erkennen Bakterien und rufen eine Aktivierung der Immunzellen durch Mobilisierung des Transkriptionsfaktors NF-kB und dem <a href="Interleukin-1" class="mw-redirect" title="Interleukin-1">Interleukin-1</a>-aktivierenden Enzym Caspase-1 hervor. Diese Rezeptorfamilie weist strukturelle Ähnlichkeiten mit einer Klasse von Abwehrstoffen in Pflanzen auf, den R-Proteinen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="RIG-I-ähnliche_Proteine_(RLRs)"><span id="RIG-I-.C3.A4hnliche_Proteine_.28RLRs.29"></span>RIG-I-ähnliche Proteine (RLRs)</h3></div>
<p>Die drei bisher bekannten Mitglieder der Familie sind das namensgebende <a href="RIG-I" title="RIG-I">RIG-I</a>, <a href="MDA5" title="MDA5">MDA5</a> (<i>melanoma differentiation-associated protein 5</i>) und LGP2. Die typischen Strukturelemente sind die zwei N-terminalen CARD-Domänen (<i>caspase recruitment domains</i>), die zentrale DEAD-box-Helicase mit ATPase-Aktivität und eine C-terminale regulierende Domäne.
Die RLRs sind im Gegensatz zu den TLRs im Cytoplasma lokalisiert und können doppelsträngige RNA (dsRNA) detektieren. Somit sind sie in der Lage dsRNA-Viren und ssRNA-Viren, bei denen dsRNA als Zwischenprodukt der Replikation entsteht, zu finden.
RIG-I erkennt v.&nbsp;a. die <a href="Paramyxoviridae" title="Paramyxoviridae">Paramyxoviridae</a> wie z.&nbsp;B. die <a href="Newcastle-Krankheit" title="Newcastle-Krankheit">Newcastle-Krankheit</a> oder <a href="Parainfluenza" title="Parainfluenza">Parainfluenza</a>. Auch <a href="Hepatitis_C" title="Hepatitis C">Hepatitis C</a> kann gefunden werden. MDA5 ermöglicht eine rasche Immunantwort auf die Gruppe der <a href="Picornaviridae" title="Picornaviridae">Picornaviridae</a>, wie auch den <a href="Mengovirus" title="Mengovirus">Mengovirus</a> und EMCV. Einige <a href="Flaviviren" class="mw-disambig" title="Flaviviren">Flaviviren</a>, wie das <a href="Denguefieber" title="Denguefieber">Denguefieber</a> und der <a href="West-Nil-Virus" title="West-Nil-Virus">West-Nil-Virus</a> können sowohl von MDA5 als auch von RIG-I detektiert werden.
</p><p>Im Gegensatz zu MDA5 entdeckt RIG-I relativ kurze dsRNA (bis zu 1000&nbsp;bp). Zu einer Verstärkung der IFN-induzierenden Wirkung führt dabei die Anwesenheit eines Triphosphats am 5‘-Ende. Technisch synthetisierte ssRNA mit einer 5‘-terminalen Triphosphatgruppe hat keinen Einfluss auf die Ausschüttung von Interferon, wodurch festgestellt wurde, dass für eine Aktivierung von RIG-I doppelsträngige RNA notwendig ist. Auch dsRNA mit nur einer Monophosphatgruppe oder ohne Phosphatgruppe führt zu einer entsprechenden, wenn auch schwächeren Immunantwort als bei Triphosphaten. Noch ist nicht bekannt, ob spezielle RNA-Sequenzen für die Erkennung durch RIG-I nötig sind.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Charles A. Janeway, Paul Travers, Mark Walport: <i>Immunobiology</i>.6. Auflage. B&amp;T, 2005, ISBN 0-8153-4101-6</li>
<li>L. Peiser et al.: <i>Scavenger receptors in innate immunity</i>. In: <i><a href="Curr_Opin_Immunol" class="mw-redirect" title="Curr Opin Immunol">Curr Opin Immunol</a></i>. Bd. 14, Nr. 1, 2002, S. 123–128, <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11790542?dopt=Abstract">PMID 11790542</a></li>
<li>E. P. McGreal et al.: <i>Ligand recognition by antigen-presenting cell C-type lectin receptors</i>. In: <i>Curr Opin Immunol</i>. Bd. 17, Nr. 1, 2005, S. 18–24, <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15653305?dopt=Abstract">PMID 15653305</a></li>
<li>E. M. Creagh et al.: <i>TLRs, NLRs and RLRs: a trinity of pathogen sensors that co-operate in innate immunity</i>. In: <i><a href="Trends_Immunol" class="mw-redirect" title="Trends Immunol">Trends Immunol</a></i>. Bd. 27, Nr. 8, 2006, S. 352–357, <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16807108?dopt=Abstract">PMID 16807108</a></li>
<li>F. Martinon et al.: <i>NLRs join TLRs as innate sensors of pathogens</i>. In: <i>Trends Immunol</i>. Bd. 26, Nr. 8, 2005, S. 447–454, <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15967716?dopt=Abstract">PMID 15967716</a></li>
<li>E. Meylan et al.: <i>Intracellular pattern recognition receptors in the host response</i>. In: <i><a href="Nature" title="Nature">Nature</a></i>. Bd. 442, Nr. 7098, 2006, S. 39–44, <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16823444?dopt=Abstract">PMID 16823444</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Iwasaki A, Medzhitov R: <cite style="font-style:italic">Regulation of adaptive immunity by the innate immune system</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Science</cite>. 327. Jahrgang, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>5963</span>, Januar 2010, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>291–5</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1126/science.1183021">10.1126/science.1183021</a></span>, <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20075244?dopt=Abstract">PMID 20075244</a>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Pattern+Recognition+Receptors&amp;rft.atitle=Regulation+of+adaptive+immunity+by+the+innate+immune+system&amp;rft.au=Iwasaki+A%2C+Medzhitov+R&amp;rft.date=2010-01&amp;rft.doi=10.1126%2Fscience.1183021&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=5963&amp;rft.jtitle=Science&amp;rft.pages=291-5&amp;rft.pmid=20075244&amp;rft.volume=327.+Jahrgang" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Jos Tilmann Wolf Gebhard: <i>RT - PCR Diagnostik von nosokomial übertragbaren Hämorrhagische - Fieber Viren</i>, S. 21 und 24, Inaugural - Dissertation, 2013 <a rel="nofollow" class="external text" href="http://archiv.ub.uni-marburg.de/diss/z2013/0283/pdf/djg.pdf">(PDF)</a></span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2024-08-04" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Pattern_Recognition_Receptors&amp;oldid=247380898">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>

</body></html>